Migration und Sucht - Migrationsspezifische Beratung und Therapie
Zielgruppe Das Projekt Migration und Sucht des Contact Netz (2001 - 2004) richtete sich an Einzelpersonen und Familien mit Migrationshintergrund und einer Suchtproblematik. Ziel Ziel des Projektes war, die Eintrittsschwellen zu den Angeboten des Contact Netz im Suchtbereich für Menschen mit Migrationshintergrund herabzusetzen. So wurden z.B. die Beratungen in der Muttersprache oder im Beisein von DolmetscherInnen geführt. Die MitarbeiterInnen wiesen teils selber Migrationserfahrung auf oder hatten sich dafür speziell weitergebildet. Sie arbeiteten auch mit ausländischen Gemeinschaften zusammen. Trägerschaft und Finanzierung Das Projekt Migration und Sucht wurde durch das Contact Netz getragen. Finanziert wurde es für die Dauer von drei Jahren (2001-2004) urch die Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern, das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und Eigenleistungen des Contact Netz.
Nach Abschluss des Projekts wurde migrationspezifische Beratung und Therapie in den regionalen Beratungsstellen des Contact Netz integriert und eine überregionale Arbeitsgruppe Migrationsbereich gebildet.
Für weitere Auskünfte wenden Sie sich an die Beratungsstelle in Ihrer Region: